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Baum der Lebensweisheiten

Die Sprüche für den "Arbor Philosophicae Sententiae" hat der Osnabrücker Diplom-Designer und Fachmann für Genealogie Friedrich Dubbert ausgesucht und grafisch gestaltet. Allein das Zusammentragen der Sprüche hat ihn mehr als ein ganzes Jahr gekostet. Durch die beiden Vorsitzenden des "Deutsches Aphorismus Archiv" in Hattingen (DAphA.e.V.), die Philologen und Aphoristiker Dr. Jürgen Wilbert und Dr. Friedemann Spicker, erhielt Herr Dubbert fachkundige Hilfe bei der Auswahl und Einordnung der Sprüche in die entsprechenden Epochen.

Mit 96 Aphorismen von der Antike über das Mittelalter, die Renaissance, Barock, Klassik,
Romantik bis hin zur Gegenwart spannt sich der Bogen der philosophischen Sätze von Laotse, Plato und Hippokrates über Shakespeare, Kant, Goethe und Schiller bis Nietzsche, Kafka und Tucholsky.

Die meisten Autoren auf dem Baum der Lebensweisheiten sind schon lange tot. Nur drei von ihnen leben noch: der Schweizer Ernst Reinhardt, der Österreicher Elazar Benyoetz und die Deutsche Gudrun Zydek.

Neben lauter Männern haben es auch vier Frauen in diese erlauchte Gesellschaft geschafft: Hildegard von Bingen, Karoline von Günderode, Marie von Ebner-Eschenbach und ganz rechts außen bei der Gegenwart die Hennefer Schriftstellerin, Lyrikerin und Aphoristikerin Gudrun Zydek.

Herr Dubbert entdeckte Gudrun Zydeks Aphorismen im Internet und suchte sich den Spruch




"Wer in der Traurigkeit lächeln kann,
hat schon das Licht der Hoffnung entzündet."

für seinen Baum der Lebensweisheiten aus. Durch die Anfrage nach einer Abdruckerlaubnis lernten sich Herr Dubbert und Gudrun Zydek kennen und schätzen. Reger Austausch führte schließlich zum ersten gemeinsamen Buch:

"Das Auge ist das Fenster zur Seele"


Aktuelles über den "Baum der Lebensweisheiten" hier.


 

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